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Suchbegriff: Südkorea

Der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete Gewinne, wobei der SMI um 0,4 % zulegte, angeführt von einer starken Performance von ABB (+6,7 %), während Roche und Givaudan nach der Veröffentlichung ihrer Gewinnberichte Rückgänge verzeichneten. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, wobei Gold bei 5.594,82 USD/Unze und Silber bei 120,45 USD/Unze notierten, vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen US-Dollars. Die asiatischen Märkte legten vor der Veröffentlichung der Apple-Gewinne eine Pause ein, während die Fed die Zinsen unter Verweis auf verbesserte Konjunkturaussichten unverändert ließ. Technologieaktien zeigten gemischte Ergebnisse, wobei Texas Instruments und Intel starke Gewinne verzeichneten, während Microsoft nachbörslich negative Reaktionen verzeichnete.
Der Artikel liefert Live-Updates zu den globalen Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Schweizer SMI-Index vor Börsenbeginn mit uneinheitlichen Ergebnissen von Unternehmen wie Roche und ABB, Rekordhöhen für Gold und Silber aufgrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen Dollars sowie verhaltene Bewegungen an den US-amerikanischen und asiatischen Aktienmärkten vor dem Hintergrund von Gewinnmeldungen und Zentralbankpolitik.
Indonesische Aktien verzeichneten einen starken Rückgang von fast 9 %, nachdem MSCI bekannt gegeben hatte, dass es aufgrund von Bedenken hinsichtlich unzureichender Transparenz und Free-Float-Quoten vorübergehend keine weiteren indonesischen Aktien in seine Schwellenländerindizes aufnehmen werde. Diese Entscheidung hat bei Anlegern erhebliche Besorgnis ausgelöst und verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen für die Finanzmarktinfrastruktur Indonesiens.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit minimalen Veränderungen eröffnen, da der SMI vorbörslich einen leichten Rückgang anzeigt. Gold setzt seine starke Rallye mit einem Jahresgewinn von 22 % fort und erreicht neue Rekordhöhen. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, während die US-Märkte sektorspezifische Bewegungen verzeichneten, wobei sich Technologieaktien gut entwickelten und Versicherer den Dow nach unten zogen. Der Schweizer Markt schloss am Dienstag positiv, wobei Swisscom die Gewinne anführte. Die Anleger bleiben vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und wichtigen Gewinnmeldungen von Technologiegiganten vorsichtig.
Die EU und Indien haben ein bedeutendes Handelsabkommen unterzeichnet, durch das Zölle in Höhe von 4 Milliarden Euro auf EU-Exporte nach Indien abgeschafft werden, was 96,6 % der Waren einschließlich Autos, Alkohol und Maschinen betrifft. Das Abkommen, das als „Mutter aller Handelsabkommen” bezeichnet wird, läutet eine neue Ära in den Beziehungen zwischen Indien und der EU ein und könnte zu einer Verdopplung der EU-Exporte nach Indien führen. Das Abkommen kommt inmitten allgemeiner globaler Handelsspannungen zustande, darunter US-Zölle auf verschiedene Länder, und umfasst Entwicklungen auf den Devisenmärkten, im Ölhandel und andere Wirtschaftsnachrichten.
Wachsende Kritik an der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) nach tödlichen Schüssen auf amerikanische Staatsbürger in Minneapolis, mit zunehmendem Widerstand von republikanischen Politikern. Präsident Trump entsandte seinen Grenzbeauftragten nach Minnesota, nachdem aggressive Durchsetzungsmaßnahmen in die Kritik geraten waren. Der Artikel behandelt auch Trumps Zollandrohungen gegen Kanada und Südkorea, Bewegungen auf den Devisenmärkten und verschiedene internationale Spannungen.
Der deutsche DAX-Index überschritt kurzzeitig erstmals seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die Marke von 25.000 Punkten, fiel jedoch schnell wieder auf nahezu unverändertes Niveau zurück. Die Marktvolatilität hält aufgrund der Unsicherheit hinsichtlich der bevorstehenden Entscheidungen der US-Notenbank und der Quartalsberichte an. Das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien sowie Trumps jüngste Zölle gegen Südkorea hatten nur begrenzte Auswirkungen auf den Markt, wobei die asiatischen Märkte trotz der Handelsspannungen Gewinne verzeichneten.
Die südkoreanische Zentralbank hat davor gewarnt, dass auf Won lautende Stablecoins das Kapitalflussmanagement und die Wechselkursstabilität erschweren könnten, und damit die laufenden Gesetzgebungsdebatten über die Ausgabe von Stablecoins im Inland mit Vorsicht versehen. Die Bank of Korea bevorzugt eine von Banken geleitete Ausgabe, um Risiken zu begrenzen, während Branchenverbände eine breitere Beteiligung wünschen. Diese regulatorische Unsicherheit hat das Gesetz über digitale Vermögenswerte (Digital Asset Basic Act) und damit verbundene Initiativen wie Krypto-ETFs und den Kryptohandel börsennotierter Unternehmen verzögert.
Der deutsche DAX-Index überschritt kurzzeitig zum ersten Mal seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die Marke von 25.000 Punkten, gab seine Gewinne jedoch schnell wieder ab und notierte nahezu unverändert. Analysten erwarten aufgrund der bevorstehenden Entscheidungen der US-Notenbank und der Quartalsberichte weiterhin Volatilität. Der Handel und die Geopolitik dominierten die Marktstimmung, wobei das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien bekannt gegeben wurde und Trump neue Zölle gegen Südkorea verhängte, obwohl die asiatischen Märkte positiv blieben.
Der deutsche DAX-Index eröffnete höher und notierte erstmals seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland wieder über 25.000 Punkten. Die Puma-Aktie stieg um bis zu 15 %, nachdem das chinesische Unternehmen Anta den Erwerb einer 29-prozentigen Beteiligung für 1,5 Milliarden Euro bekannt gegeben hatte. Der Handel und die Geopolitik dominierten die Marktstimmung mit dem Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und Trumps Zöllen gegen Südkorea. Analysten erwarten eine erhöhte Volatilität im Vorfeld der Entscheidungen der US-Notenbank und zahlreicher Quartalsberichte großer Unternehmen wie Boeing, GM und LVMH.

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